»Der
Geist des Herrn ruht auf mir, weil er mich berufen hat. Er hat
mich gesandt, den Armen die frohe Botschaft zu bringen. Ich rufe
Freiheit aus für die Gefangenen, den Blinden sage ich, dass sie sehen
werden, und den Unterdrückten, dass sie bald von jeder Gewalt befreit
sein sollen. Ich rufe ihnen zu: Jetzt erlässt Gott eure
Schuld.« (Lukas 4,18-19)
Denn
Gott hat die Menschen so sehr geliebt, dass er seinen einzigen Sohn
(Jesus) für sie hergab. Jeder, der an ihn glaubt, wird nicht zugrunde
gehen, sondern das ewige Leben haben. (Johannes 3,16)
Weist Du
was so genial ist? Diese Boschaft, die Bibel, ist ganz
gezielt für einfache Leute geschrieben, nicht etwa
nur für schlaue Leute (auch wenn die das gerne
behaupten). Egal ob Du arm oder reich, jung oder
alt, Schuhputzer oder Nobelpreisträger, Mutter Theresa oder ein
vorbestrafter Mörder bist - jeder kann das Evangelium verstehen und
Jesus zum Herrn seines Lebens machen. Vor Gott sind alle
Menschen gleich - das einzige was zählt ist, ob Du dieses Geschenk für Dich annehmen
möchtest oder nicht. Jeder von uns hat die freie Wahl. Das Evangelium
bedeutet Aussöhnung mit Gott und ewiges Leben.
Gegenfrage: warum geben wir
ständig Gott die Schuld für den Mist, den wir selbst zu
verantworten haben? Gott hat uns diese Welt zum Geschenk gemacht und
einen freien Willen gegeben - wir sind keine Roboter, wir haben einen
Kopf zum Denken und immer die Wahl zwischen Segen und Fluch in unseren
Entscheidungen, ob wir das wahr haben wollen oder nicht.
Leider haben sehr viele Menschen die rücksichtslose Gier nach
Reichtum, Macht oder anderen schlechten Dingen zu Ihrem Götzen gemacht
- und wundern sich dann über die Konsquenzen.
Sehr oft steckt das Teuflische in uns selbst, in unserem
Herzen und dem was wir
tun - auch deshalb ist der Antichrist der Herrscher dieser
Welt.
Schau Dir doch nur mal die täglichen Nachrichten an und die ganze
Sch... die jeden Tag passiert - mit Gott hat das jedenfalls nicht viel
zu tun. Aber: würde Gott aufgrund der vielen Gebete gläubiger Menschen
und seiner großen Geduld und Gnade nicht doch ständig an vielen Stellen
eingreifen, sähe es noch weit schlimmer aus.
Gott ist ein Gentlemen - wenn
wir von ihm Tag
aus, Tag ein nix wissen
wollen, wenn
wir
nicht nach ihm und seiner Meinung fragen, wenn
wir
Gott sogar vor Gericht aus unserem Leben rausklagen (wie z.B. manche
Eltern die nicht wollen das in der Schule morgens kurz gebetet
wird!), dann wundern wir uns wenn Gott unseren Wunsch
respektiert und
sich tatsächlich aus unserem Leben raushält? Mit welchem Recht beklagen
wir uns dann, wenn unser Leben von Gottlosigkeit und Chaos geprägt ist?
Nee, Leute, Gott trifft keine Schuld - diese Suppe haben wir, die
Menschen, uns ganz
allein eingebrockt! (Das
wir
kannst Du gerne genauso gut mit
ich
oder
Du
übersetzten - keiner ist frei von Schuld). Denk mal darüber
nach...
Kreuzzüge, Hexenverbrennung, Missbrauch - darum will ich mit Kirche nichts (mehr) zu tun haben!?
Ein ganz trauriges Kapitel, da gibts rein gar nix zu beschönigen - daher ist
eine solche Reaktion absolut nachvollziehbar! Die Kirche hat sich in Vergangenheit wahrlich nicht viel mit Ruhm
bekleckert und viele schlimme Entgleisungen zu verantworten. Ist es fair, die Kirche nur auf die dunklen Seiten
zu reduzieren? Für viele Menschen sind von den Kirchen finanzierte Einrichtungen und Fachkräfte die einzige Hilfe
im Leben, denke z.B. nur mal an die Diakonie, die sich um alte und kranke Menschen kümmert.
Diese Dinge zeigen uns vor allem eines: Kirche auf Erden wird von Menschen gemacht - und wir Menschen machen alle
Fehler, manchmal auch sehr schlimme. Da gibt es keine Ausnahme, auch bei Christen nicht - leider. Dafür können wir aber weder Gott noch Jesus
die Schuld geben, denn diese Dinge haben wir, wie oben schon gesagt, letztlich selbst zu verantworten.
Deshalb ist eines ganz wichtig: schau nicht allein auf das, was Menschen machen, sonst wirst Du früher oder später
entäuscht. Hast Du sowas schon erlebt? Willkommen im Club.
Schaust Du stattdessen
aber auf
Gott und Jesus, wirst Du von ihnen
niemals entäuscht, denn beide sind perfekt - auch wenn sich
das jetzt irgendwie komisch anhören mag. Wenn Du Jesus erlaubst
Herr Deines Lebens zu sein, wirst Du eine Freundschaft erleben, die alles bisher gewesene - ohne Ausnahme -
in den Schatten stellt. Jeder einzelne von uns im CMA bringt seine ganz persönliche, teilweise heftige Lebensgeschichte mit.
Jeder einzelne von uns kann Dir bezeugen, das Jesus der einzige wahre und 100% verlässliche Freund ist den es gibt. Und was
Jesus so alles in unserem Leben repariert hat und - so wir es ihm gestatten - noch reparieren wird. Es lohnt sich, einmal
gründlich darüber nachzudenken. Möchtest Du
Jesus als Deinen besten Freund haben? Es ist Deine Entscheidung.
ER wünscht sich jedenfalls nichts mehr als
Dein bester Freund zu sein.
Warum habe ich davon noch nie was
gehört?
Nun, entweder hast Du Dich bisher einfach nicht dafür interessiert oder
Du hast bisher beim falschen Pfarrer in der Kirche gesessen - leider
gibt es nicht wenige Pfarrer, die zwar viel studiert haben, aber nicht
wirklich an Jesus und die Auferstehung glauben! Für die ist
Pfarrer sein ein Job wie für andere Hausmeister.
Dabei wird die
Botschaft vom Kreuz, das Evangelium, oft bis zur Unkenntlichkeit
verwässert mit "seit aber ja schön artig"-Gelaber - aber ohne die
gewaltige Kraft, die Power Gottes! Diese kann nur durch Menschen weitergegeben werden,
die Gott vertrauen und Jesus zum Herrn ihres Lebens gemacht haben. Logisch, das da nicht viel
´rüberkommt.
Die Konsequenz daraus ist, dass sehr viele
Menschen die Kirchen verlassen haben. Weil das worauf es wirklich ankommt nicht vorgelebt und
vermittelt wird.
Tatsächlich nützt aber auch das schönste Gerede nichts - kein Mensch
kann einen anderen von Gott "überzeugen"! Das ist eine ganz persönliche
Geschichte zwischen Dir und Deinem
Schöpfer! Nur Gottes Geist kann einem Menschen die Augen für die
Wahrheit öffnen. Was aber "funktioniert": anderen Menschen zu erzählen
und vorzuleben was Gott, was Jesus im
eigenen Leben
verändert hat - und natürlich das Wort Gottes, die Bibel, zu lesen und
hören. Das Hören von Gottes Wort erzeugt wahren Glauben.
Die meisten von uns in der CMA
haben "früher" auch ein gottloses Leben gelebt und teilweise viele
schlechte und dumme Dinge getan - bis Jesus uns mit seiner Kraft und Macht begegnet ist!
Danach war unser Leben defintiv nicht
mehr dasselbe wie vorher. Nur Jesus, nur die Kraft Gottes kann das
Leben eines Menschen und sogar die Situation, in der er steckt, so grundlegend verändern!
Es ist kein Zufall, dass Du
jetzt bis hierher gelesen hast - Jesus möchte auch Dir begegnen, in
Dein Leben kommen! Lädst Du ihn ein?
Was kann ich tun? Der richtige Weg
Jemand, der sich verirrt
hat, sucht den richtigen Weg. So geht es auch denen, die seelisch
verirrt sind: sie suchen den rechten Weg zum Leben – zum ewigen Leben.
Ich möchte Dir zeigen, wie Du durch eine persönliche Beziehung mit
Jesus diesen richtigen Weg findest – dem einzigen Weg zum ewigen Leben
– und ihn sicher gehen kannst.
Gottes Wort sagt, daß Du zuerst an den Punkt gelangen mußt, an dem Du
erkennst, daß deine Sünden dich von Gott getrennt haben, denn „der Lohn
der Sünde ist der Tod“ (Römer 6:23). Gott sagt auch, daß „alle
gesündigt haben und seine Herrlichkeit nicht verdienen“ (Römer 3:23).
Dies gilt für alle Menschen, also auch für dich und mich. Ohne Ausnahme.
Du mußt vertrauen auf das, was Gott durch seinen Sohn, Jesus Christus
am Kreuz für dich getan hat. Die Bibel sagt „Jesus ist für die Sünden
der Menschen gestorben, der Schuldlose für die Schuldigen. Dadurch hat
er den Weg zu Gott frei gemacht.“ (1. Petrus 3:18). Das bedeutet, daß
wir zwar alle die Bestrafung für unsere Sünden verdienen, aber Jesus
bereits den Preis gezahlt hat!
Du mußt Gott bitten, Dir für Deine Sünden zu vergeben und dann Jesus
als Herrn deines Lebens in dein Herz einladen. Die Bibel sagt: „wenn
ihr also mit dem Mund bekennt ´Jesus ist der Herr´ und mit dem Herzen
darauf vertraut, daß Gott ihn vom Tod auferweckt hat, werdet ihr
gerettet. Wer mit dem Herzen vertraut, wird von Gott angenommen; und
wer mit dem Mund bekennt, wird gerettet“ (Römer 10:9-10).
Also vertraue auf Ihn und lade Ihn ein, in dein Leben zu kommen solange
noch Gelegenheit ist, den Kurs, den du eingeschlagen hast, zu ändern.
Wenn du das wirklich willst, dann bete jetzt dieses
einfache Gebet in deinem Herzen und mit dem Mund:
"Vater im Himmel, Ich
gestehe, daß meine Sünden mich von Dir getrennt haben. Bitte vergib
mir. Ich glaube daran, daß Jesus am Kreuz für meine Sünden gestorben ist,
am dritten Tage von den Toten auferstanden ist und nun zur rechten Gottes sitzt.
Auch wenn ich es noch nicht ganz verstehe, aber ich will es in
meinem Herzen glauben. Vater, Jesus, bitte komme in mein Leben, hilf
mir und mache mich zu Deinem Kind. Jesus, ich möchte das ab jetzt du der Herr
in meinem Leben bist. Danke Vater, daß Du mich durch das Blut
von Jesus Christus gerettet hast. Amen."

Und jetzt? Wie geht es weiter?
Du hast die wichtigste Entscheidung in Deinem Leben getroffen
und Dich für Jesus entschieden - Glückwunsch! JETZT kannst Du Dich zu recht ein Kind Gottes
nennen und zu Gott ´Vater´ sagen! Es ist der Beginn eines neuen und ewigen Lebens, eine echte zweite Chance,
von der so viele Menschen reden und träumen und doch nicht wissen wie - Du hast diese Chance nun, nutze sie,
eine andere gibt es nicht.
Der nächste sehr sehr wichtige Schritt in Deinem neuen Leben ist aktiv den Kontakt zu Glaubensgeschwistern
zu suchen, eine gesunde christliche Gemeinde in Deiner Umgebung zu finden in der Du Dich wohl fühlst und
in der Jesus lebendig gepredigt wird. Du wirst nämlich schnell erkennen, dass zwar viele von Gott reden aber mit
dem Herzen nicht wirklich an Jesus, dem auferstanden und lebendigen Sohn Gottes, glauben.
Bei Deiner Suche nach einer Gemeinde mit Geschwistern die wirklich glauben sind auch wir Dir sehr gerne behilflich.
Als nächstes solltest Du Dich auch bald richtig taufen lassen (durch vollständiges Untertauchen in Wasser)
um Deinen neuen Bund mit Gott endgültig auch in der geistigen Welt zu besiegeln.
Nein - entgegen der weit verbreiteten (und leider auch landeskirchlichen) Meinung zählt das Besprenkeln von
Säuglingen / Kleinkindern mit Wasser vor Gott nicht! Warum?
In Markus 16,16 heißt es dazu: "Wer glaubt und getauft wird, wird gerettet werden.
Wer aber nicht glaubt, wird verurteilt werden." Man beachte das "UND" - erst kommt der Glaube und dann die Taufe.
Ein Säugling kann noch gar nicht glauben und für sich eine bewusste Entscheidung treffen. Punkt.
Sogar Jesus hat sich im Jordan (das ist ein Fluß und keine Minischüssel mit Wasser...) von Johannes taufen lassen.
(Mk 1,9 und Lk 3,21).